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20.06.2017 | Kristian Stelse
Erster Halt in Chorin
Die CDU Barnim führt in diesem Jahr wieder eine Sommertour durch, wobei in den nächsten Wochen Orte in allen Teilen des Landkreises besucht werden. Auftakt dieser Tour war Samstag, der 17. Juni 2017, in Chorin.

Von 10 bis 12 Uhr standen im historischen Bahnhof der Bundestagsabgeordnete und CDU-Direktkandidat Jens Koeppen, der CDU-Kreisvorsitzende Danko Jur und der Choriner Bürgermeister Martin Horst den etwa 30 anwesenden Bürgerinnen und Büger für Gespräche zur Verfügung.

„Wenn wir als bürgerliche Partei wissen wollen, wo der Schuh bei den Menschen drückt, müssen wir auch zu den Menschen kommen“, sagte Danko Jur vor Beginn der Sommertour. 
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13.06.2017 | Kristian Stelse

Unter dem Titel „Sommertour der CDU Barnim“ werden Vertreter der Barnimer CDU am Samstag, den 17. Juni 2017, von 10 bis 12 Uhr am Bahnhof in Chorin Station machen, um dort als Gesprächspartner zu politischen Themen für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung zu stehen.

CDU-Kreisvorsitzender Danko Jur erklärt dazu: „Die Sommertour durch die Region ist eine liebgewonnene Tradition. Während der Sommerpause möchten wir auch in diesem Jahr die Gelegenheit nutzen, mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch zu kommen. Ob Fragen und Hinweise zu politischen Entscheidungen, ob Kritik oder Lob – wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen, Gespräche und reichlich Input für unsere politische Arbeit.“

Vor Ort wird dabei auch der Bundestagsabgeordnete und Direktkandidat zu den nächsten Bundestagswahlen Jens Koeppen sein, der natürlich ebenso für Fragen und Anregungen zur Verfügung steht.

Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt.


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13.06.2017 | Kristian Stelse
Neumitgliederfrühstück am 10. Juni 2017
Wir luden am Samstag, den 10. Juni 2017, zu unserem Neumitgliederfrühstück. Im Café am Weidendamm in Eberswalde konnten Vorsitzender Danko Jur und Mitgliederbeauftragter Klaus Siebertz einige neue Gesichter begrüßen. In lockerer Atmosphäre konnten sich kürzlich aufgenommenen Mitglieder untereinander und die Arbeit unseres Kreisverbandes kennen lernen.

"Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren neuen CDU-Mitgliedern hier im Barnim und werden dieses Neumitgliederfrühstück in den künftigen Jahren zur Tradition machen. Die zahlreichen Neuaufnahmen zeigen uns, dass wir als Partei auf dem richtigen Weg sind und Politik immer noch die Menschen interessiert", erklärte Danko Jur zum Ende der Veranstaltung.
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07.06.2017 | Kristian Stelse
Einstimmiger Beschluss des Kreisvorstandes
Im Vorfeld der Regionalkonferenz der CDU Brandenburg am 08.06.2017 in Prenzlau, auf der über den weiteren Verlauf der Volksinitiative "Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen" informiert wird, hat sich der Barnimer CDU-Kreisvorstand erneut gegen die geplante Kreisgebietsreform ausgesprochen. CDU-Kreisvorsitzender Danko Jur erklärt dazu: „In unserer Vorstandssitzung am 30. Mai 2017 in Bernau gab es dazu einen einstimmigen Beschluss. Wir lehnen die von der rot-roten Landesregierung geplante Kreisgebietsreform auch nach den neuerlichen Änderungen weiterhin ab und bekennen uns zur Eigenständigkeit und zum Erhalt unseres Landkreises Barnim. Die CDU Barnim wird sich deshalb nach wie vor auf allen politischen Ebenen gegen diese Reform aussprechen und Initiativen zum Erhalt der jetzigen Kreisstrukturen in den Städten und Gemeinden, in den Landkreisen sowie auf der Landesebene aktiv unterstützen. Der Kreisvorstand empfiehlt der CDU-Fraktion im Kreistag Barnim dasselbe Vorgehen.

Wir fordern weiterhin ein Ende der Scheindebatte über zukünftige Kreissitze. Bleiben die Uckermark und der Barnim eigenständig, so bleiben auch Eberswalde und Prenzlau Kreisstädte.
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12.05.2017 | Jens Koeppen (MdB)
Direktwahl der Landräte muss bleiben
Der CDU Kreisvorsitzende der Uckermark und Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen erklärt: „Die geplante Kreisgebietsreform gleitet der brandenburgischen Landesregierung weiter aus der Hand und gerät immer mehr zur Farce. Nicht nur, dass durch die Reformpläne Landkreise zwangsfusionierten werden sollen, nun soll auch noch die Direktwahl der Landräte abgeschafft werden. Die Landrats-Posten werden dann in den Kreistagen als simpler Tagesordnungspunkt abgearbeitet. Damit werden die Wähler und Bürger weiter von der Kreispolitik entfernt.
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05.05.2017 | Kristian Stelse
Am Dienstag, den 2. Mai 2017, trafen sich die Mitglieder des KPV Barnim im Restaurant "Wilder Eber" zu ihrer turnusmäßigen Mitgliederversammlung. Dabei stand neben den Berichten zur letztjährigen und zukünftigen Arbeit auch die Wahl des Vorstandes auf der Tagesordnung.

Dabei wurde erneut Bernhard Kaepernick zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter bleibt Danko Jur. Als Beisitzer fungieren Prof. Dr. Sabine Friehe, Maik Berendt, Martin Horst und Kristian Stelse.

Der CDU-Kreisverband Barnim freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und wünscht viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben.
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13.04.2017 | Danko Jur
Zu den kürzlich veröffentlichten neuen Plänen der rot-roten Landesregierung zur Kreisgebietsreform äußert sich Danko Jur, Kreisvorsitzender der CDU Barnim, wie folgt.

„Die nun vorgebrachten neuen Pläne ändern wenig an der Bürgerunfreundlichkeit dieser Reform. Die Begründungen des Brandenburger Innenministers, der nach Medienbereichten einer Brandenburger Tageszeitung vom 02.01.2014 als Landrat von Oberhavel damals übrigens auch den Klageweg gegen eine damals diskutierte Fusion mit Ostprignitz-Ruppin beschreiten wollte, sind dazu für mich nicht nachvollziehbar. Einen Großkreis Niederlausitz wird es nicht geben, da dieser „territorial überdehnt sei“ und „die ehrenamtliche Arbeit darin wegen der weiten Wege übermäßig erschwert“. Ein gemeinsamer Landkreis von Barnim und Uckermark, also von Lychen bis Ahrensfelde, mit 5.000 km² sehe ich diese territoriale Überdehnung ebenso. Die Argumentation der rot-roten Regierung ist für mich an den Haaren herbeigezogen. Bei der Vorbereitung dieser unsäglichen Reform wird offensichtlich nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht!“ agiert. Diese Ungleichbehandlung stößt nicht nur den Bürgerinnen und Bürgern sauer auf, sondern macht diese Reform auch juristisch angreifbar. Mit solch einem Reförmchen wird Brandenburg keinesfalls zukunftssicher, sondern nur bürgerferner!“


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06.04.2017 | Kristian Stelse
3. Bürgerforum der CDU Barnim zum Personennahverkehr in Brandenburg und Berlin
Der Barnimer CDU-Kreisverband lud am Dienstag, den 4. April 2017, interessierte Bürger zu seinem 3. Bürgerforum ins Hotel Seeschloß Lanke ein. CDU-Vorsitzender Danko Jur zu Beginn des Bürgerforums: „Wir wollen auch heute wieder ins direkte Gespräch mit den Menschen im Landkreis kommen und ich denke, dass Thema betrifft auch viele Bürgerinnen und Bürger des Barnims."

Jur konnte als Gast dabei den verkehrspolitischen Sprecher der Brandenburger CDU-Landtagsfraktion Rainer Genilke begrüßen, der den etwa 40 Anwesenden die Inhalte der neu erstellten CDU-Entwicklungsstrategie für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Berlin und Brandenburg vorstellte. Die Strategie wurde im Auftrag der Berliner und Brandenburger CDU-Fraktionen von Verkehrsfachleuten der Innoverse GmbH erarbeitet und trägt den Titel „Berlin und Brandenburg – Zug um Zug besser verbunden.

„Die Züge sind zu voll, es fahren zu wenig Züge und die Fahrzeiten sind auch durch das Umsteigen zu lang", fasste der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Rainer Genilke, die derzeitig bestehenden Probleme zu Begin seines Vortrages zusammen. „Die Prämisse war deshalb, dass Oberzentren in maximal 60 Minuten, Mittelzentren in maximal 90 Minuten und die Mittelzentren im Berliner Umland in maximal 30 Minuten mit Berlin verbunden werden. Damit verbessert sich für 1,6 Millionen Brandenburger die Bahnanbindung sowohl durch häufigere als auch direktere Verbindungen", so Genilke weiter.
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04.04.2017 | Jens Koeppen/ Danko Jur
Gemeinsame Mitteilung der CDU-Kreisvorsitzenden aus dem Barnim und der Uckermark
Die kürzlich erschienen Überlegungen der rot-roten Landesregierung Änderungen an den angedachten Kreisneuzuschnitten vorzunehmen, stößt bei den CDU-Kreisverbänden des Barnim und der Uckermark auf deutliche Kritik.

Der CDU-Kreisvorsitzende der Uckermark Jens Koeppen (MdB) erklärt dazu:

„Mit immer wieder neuen Überlegungen und Veränderungen bei der beabsichtigten Kreisgebietsreform wird versucht, die Solidarität der Landkreise aufzuweichen und den Widerstand der Menschen gegen die Reform zu brechen.Nun sollen nach den jüngsten Ankündigungen der rot-roten Koalition einige Landkreise von der Reform verschont bleiben. Bei diesen handelt es sich um genau die Landkreise, in denen einflussreiche Landräte oder die Minister des Landes wohnen. Das kann nicht sein. Man versucht hier durch organisiertes Desinteresse die Mehrheit der Bevölkerung gegen die Kreisreform zu brechen und so den Volksentscheid abzuwenden. Die Menschen werden aber erkennen, dass durch die jetzigen Korrekturen die Reform insgesamt nicht besser wird oder irgendetwas Positives für unser Land bewirkt. Die Landkreise müssen jetzt solidarisch bleiben und die unsinnige, teure Kreisneugliederung so endgültig abwenden."

Der Barnimer CDU-Kreisvorsitzende Danko Jur ergänzt:

„Mit den nun geplanten Kreisneugliederungen wird das Leitbild der rot-roten Koalition ad absurdum geführt. Es hat den starken Anschein, dass hier nur nach politischen Gesichtspunkten entschieden wird. Dies ist für uns ein weiterer Grund, für den Erhalt unserer Landkreise zu kämpfen und diese bürgerunfreundliche Reform zu beenden."
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29.03.2017 | Jens Koeppen (MdB)
Der Bund steht zu seinen Zusagen / 50%-Finanzierung der Schleusensanierung
Vor einer weiteren Verhandlungsrunde mit dem Bund in der kommenden Woche geben zunächst die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde ihr Votum ab. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen mahnt eindringlich, das Projekt jetzt nicht aus vorgeschobenen Gründen scheitern zu lassen:

„Mit den Voten und den Verhandlungen in den nächsten Tagen entscheidet sich die Zukunft des Finowkanals. Die CDU-Eberswalde steht weiterhin zu ihrer Unterstützung für den Finowkanal. Offenbar bestehen jedoch bei einigen anderen vor Ort Vorbehalte, Zweifel und Angst vor der eigenen Courage, mit der das Projekt ursprünglich angegangen wurde.
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