Archiv
15.03.2019 | Jens Koeppen MdB
Jens Koeppen begrüßt Bekenntnis des Landes zum Wassertourismus und das Ende der Verunsicherung

Seit Jahren wird um den Erhalt des Finowkanals als durchgängig befahrbare Wasserstraße gerungen. Zum Bekenntnis des Landes zum Wassertourismus als originäre Landesaufgabe äußert sich der direkt gewählte CDU Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen:

"Ich bin über das Umdenken aus der Landesregierung sehr erleichtert. Das Bekenntnis des Landes zum Wassertourismus und seine in Aussicht gestellte Förderung des Wassertourismus in der Region begrüße ich sehr. Viel zu lange hat die Region darauf warten müssen. Seit über einem halben Jahrzehnt kämpfen Unternehmer, Anrainer, Bürger und verschiedenste politische Ebenen für den Erhalt des Kanals. Ich begrüße, dass der WIN-Vorsitzende Daniel Kurth in seiner Funktion als Landrat des Barnims aktiv auf die Landesregierung zugegangen ist und die Beteiligten endlich zum Umdenken bewegen konnte."

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11.03.2019 | Irina Feldmann
Frauen Union begeht Frauentag

Anlässlich des diesjährigen Frauentages am 8. März 2019 lud die Frauen Union Barnim zum Frauenabend ins Café Auszeit in Biesenthal ein. Mehr als zwanzig Frauen folgten der Einladung.

Vorsitzende Irina Feldmann freute sich über das große Interesse an diesem Format und an den Themen dieses Abends. „Equal Pay und Rente bedingen einander. Auch wenn die Einkommensunterschiede sinken, müssen sich Frauen weiter für Entgeltgleichheit zwischen Mann und Frau einsetzen“, so die Vorsitzende.

„Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit und die damit verbundene Schließung der Lohnlücke zwischen Mann und Frau ist ein wichtiges Anliegen und muss schnell praktikabel umgesetzt werden. Darüber hinaus muss der Wiedereinstieg für Mütter, auch in Führungspositionen, erleichtert werden“, forderte auch Carsten Bruch, Landtagskandidat der CDU, in seinem Grußwort.

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27.02.2019 | Irina Feldmann
Anlässlich des kommenden Frauentages lädt die Frauen Union Barnim herzlich, bereits einen Tag vorher, am 07. März 2019, um 18:30 Uhr zur gemütlichen Frauentagsrunde im Café Auszeit, Breite Str. 67 in 16359 Biesenthal, ein.

Nach einer kurzen Eröffnung durch die Vorsitzende Irina Feldmann wird es ein Grußwort des CDU-Landtagskandidaten Carsten Bruch geben.

Im Anschluss wollen wir Vorträgen zu den Themen Equal-Pay (gleiche Bezahlung) und Rente/Altersarmut folgen und uns dazu in lockerer Runde austauschen.

„Auch interessierte Bürgerinnen, welche nicht Mitglied der Frauen Union Barnim sind, sind herzlich eingeladen", so die Vorsitzende der Frauen Union Barnim, Irina Feldmann.
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25.02.2019 | Kristian Stelse
Kreistagskandidaten bestimmt und Wahlprogramm beschlossen
Die Mitglieder der Barnimer Christdemokraten kamen am Samstag, den 23. Februar 2019, in Bernau zu ihrer Kreismitgliederversammlung zusammen, um wichtige Weichenstellungen für die Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 vorzunehmen.

Der Kreisvorsitzende Danko Jur konnte dabei rund 90 Mitglieder begrüßen, die unter anderem über die Kandidaten zum Barnimer Kreistag und zum Kommunalwahlprogramm der CDU Barnim entschieden.

Insgesamt 76 Kandidaten in 9 Wahlkreisen für den Kreistag Barnim umfasste die Kandidatenliste. Für Danko Jur zeigt das, dass „wir als CDU kommunalpolitisch stark verankert sind und in den örtlichen Parlamenten auch flächendeckend entsprechende Akzente setzen. Das wollen wir natürlich auch nach der nächsten Kommunalwahl mit vielen Mandaten fortsetzen“.
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06.12.2018
Frauen Union im Landkreis Barnim wählte Vorstand
Vor kurzem fand in Bernau die erste Wahl des Vorstandes und der Delegierten der Frauen Union Barnim nach der Wiedergründung statt. Die zahlreich anwesenden weiblichen CDU-Mitglieder bestätigten die Bernauerin Irina Feldmann einstimmig als Vorsitzende der Vereinigung.
 
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20.11.2018 | Carsten Bruch
3. Feuerwehrbrunch der Barnimer CDU
Der 3. Feuerwehrbrunch der Barnimer Christdemokraten fand dieses Jahr m Café Auszeit in Biesenthal statt. Eingeladen hatten der Barnimer CDU-Kreisvorsitzende Danko Jur und der Fraktionsvorsitzende der Barnimer CDU-Kreistagsfraktion sowie Bürgermeister der Stadt Biesenthal Carsten Bruch. Zu Gast waren neben dem CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen Amtswehrführer, Ortswehrführer und Jugendwarte der Barnimer Feuerwehren, der Kreisfeuerwehrverband sowie Mitglieder des CDU Kreisvorstandes.

Jur machte in seinem Eingangsstatement deutlich, das die verheerenden Walbrände in Fichtenwalde und Treuenbrietzen gezeigt haben, dass es einer Stärkung des Brand- und Katastrophenschutzes bedarf. „Die Belastung für Feuerwehr und Rettungsdienst ist in vielen Gebieten in Brandenburg hoch und wird weiter steigen. Die Träger des Brandschutzes müssen daher deutlich mehr vom Land unterstützt werden“, forderte daher Jens Koeppen.
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01.09.2018
Der Kreisvorstand der Barnimer CDU fordert auch weiterhin die Wiedereinrichtung eines staatlichen Schulamts für den Barnim und die Uckermark.

Der Vorsitzende Danko Jur erklärt dazu:

„Im Jahr 2014 hat die rot- rote Landesregierung mit der umstrittenen Schulamtsreform das Staatliche Schulamt Eberswalde abgeschafft und durch die Schaffung von 4 Regionalstellen dafür gesorgt, dass organisatorisches, personelles und inhaltliches Chaos im Bereich der Schulaufsicht in unserer Region herrschte.

Auch durch die 2016 rückgängig gemachte Reform und die Abschaffung der Regionalstellen sowie die Rückkehr zur Struktur der Staatlichen Schulämtern hat sich die Situation nicht grundlegend gebessert, weil die riesige Fläche der Landkreise Barnim, Uckermark, Märkisch Oderland, Oder - Spree und Frankfurt/Oder mit mehr als 6000 Beschäftigten  weiterhin trotz aller Mahnungen der Gewerkschaften und Berufsverbände durch das allein zuständige Schulamt Frankfurt/ Oder verwaltet wird. Die Situation hat sich sehr zum Ärger von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrer nicht verbessert.

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25.08.2018
Der Barnimer CDU-Kreisvorsitzende und Eberswalder CDU-Vorsitzende Danko Jur ist von der Wahlkreismitgliederversammlung am 22.08.2018 als Direktkandidat für die Landtagswahl 2019 im Wahlkreis 13 Barnim I (Stadt Eberswalde, Gemeinde Schorfheide und Amt Joachimsthal) nominiert worden. Er erhielt mit 95 % Zustimmung ein eindeutiges Ergebnis.

Lesen Sie hier den Artikel der Märkischen Oderzeitung dazu.
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25.08.2018

Am Donnerstagabend haben sich die CDU-Mitglieder aus Panketal und Bernau getroffen, um für den Wahlkreis Barnim II ihren Direktkandidaten zur Landtagswahl 2019 zu nominieren. Mit 92,7 Prozent der Stimmen wurde Daniel Sauer, Stadtverordneter und Bernauer CDU-Vorsitzender, gewählt. Der 44jährige hatte sich mit einer kämpferischen Rede den Mitgliedern vorgestellt und dabei Themen und Dinge, die ihm besonders am Herzen liegen, benannt. Unter dem Motto „Sauer macht Politik“ rief er die mehr als 40 anwesenden Christdemokraten auf, mit Geschlossenheit und einer gemeinsamen Anstrengung den anderen Mitbewerbern eine ernsthafte Konkurrenz zu sein.

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13.07.2018 | Jens Koeppen (MdB)
Neue Kooperation im Kreistag Barnim - Jens Koeppen warnt vor Verhinderungspolitik zu Lasten der Bürger und der Region
Die kürzlich im Kreistag Barnim geschlossene Kooperation von SPD, Die Linke und Bündnis 90/ Grüne sieht der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen kritisch:

„Ich kann nur hoffen, dass sich die Kooperationspartner nicht auf den falschen Weg begeben und Verhinderungspolitik für die Menschen und die Unternehmen im Barnim betreiben. Gerade hinsichtlich der Fragen des Naturschutzes gibt es speziell im Biosphärenreservat erhöhtes Konfliktpotential, das zukünftig droht, gegen die Entwicklungschancen des Barnim entschieden zu werden.

Das Naturschutzrecht Brandenburg und die damit einher gehende restriktive Gesetzgebung sollte durch die Kreispolitik nicht weiter verschärft werden. Investitionen bringen den Landkreis voran und das sollte bei jeder Entscheidung auch weiterhin berücksichtigt werden. Dabei gilt es, dass die Ermessensspielräume der Gesetze durch die der Naturschutzbehörde auch zukünftig genutzt werden dürfen. Gerade weil die Behörde in der Mehrzahl der Fälle als untere Landesbehörde tätig ist, sollten wir dafür Sorge tragen, dass die Entscheidungen und Beschlüsse der Naturschutzbehörde im Barnim nicht zum Spielball der Politik gemacht werden.

Eine über das Ziel hinausschießende Auslegung des Naturschutzrechtes wird damit schnell zur Verhinderungspolitik, die den Bürgern und der gesamten Region schadet. Wenn die neue Kooperation im Kreistag aus ideologischen Gründen auf dieses Pferd setzt, dann kommt die Wirtschaftsentwicklung im Barnim nicht mehr voran.“
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