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16.03.2018, 22:38 Uhr
Andreé Reschke ist Bürgermeisterkandidat
Auf ihrer Mitgliederversammlung am 16. März nominierten die Mitglieder der CDU Panketal Andreé Reschke zu Ihrem Kandidaten für die anstehende Bürgermeisterwahl am 10. Juni 2018. Der 45-jährige lebt mit seiner Familie in Panketal. Andreé Reschke ist Volljurist und seit mehr als 13 Jahren in der Kreisverwaltung Oberhavel beschäftigt. Er ist Vorstandsmitglied der CDU Panketal und stellvertretender Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Barnim.
Sabine Friehe, Ortsvorsitzende der CDU Panketal: „Ich freue mich, dass wir mit Andreé Reschke einen hervorragenden Kandidaten ins Rennen schicken werden. Er verfügt nicht nur über die notwendige Fachkenntnis und Leitungserfahrung für das Amt des Bürgermeisters, sondern hat auch klare Vorstellungen für unseren Ort.“
 
In seiner Nominierungsrede verdeutlichte Reschke bereits seine inhaltlichen Positionen. Er will die Ortsentwicklung von Panketal unter dem Stichwort „Zukunftsorientierung“ vorantreiben und nicht nur den Ist-Zustand verwalten. Klar wandte er sich in diesem Zuge gegen Forderungen nach einer „Verstädterung“. Panketal ist bei seinen Bürgern aufgrund seines grünen, dörflichen Charakters beliebt. Dies darf man sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht „verbauen“.
 
Den Herausforderungen Panketals will Reschke mit vollem Einsatz begegnen. Die Pendler müssen in der Ortspolitik endlich ernstgenommen und durch den Bürgermeister in echten Initiativen für den 10-Minuten-Takt der S2 vertreten werden, so Reschke. Wegen des Zuzugs junger Familien bedarf es außerdem einer vorausschauenden Planung von Schul- und Kitakapazitäten sowie eines durchdachten Straßen- und Radwegekonzeptes.
 
Dabei will Reschke auch über die Höhe von Kitagebühren diskutieren. „Kitabeiträge müssen fair sein und dürfen junge Familien nicht überfordern“. In den Fokus seines Programms für die Interessen von Kleinkindern setzt er aber die Qualität der Betreuung. Um diese abzusichern, muss die Gemeinde nach seiner Überzeugung auch ein attraktiver Ausbilder und Arbeitgeber für Erzieher sein. „Wir müssen in die Zukunft unserer Kinder investieren, statt mehrere Millionen Euro Kredite für den kommunalen Wohnungsbau am ehemaligen Kohleplatz aufzunehmen und Schulden zu machen. Es ist nicht Aufgabe der Kommune, in die Rolle eines Unternehmers zu schlüpfen, um parteipolitische Vorzeigeprojekte aus Steuergeldern zu finanzieren, so Reschke. Die Stützung des Ehrenamtes, die dafür als Argument angeführt wird, muss auf andere Weise erfolgen – schließlich hat Panketal deutlich mehr Ehrenamtler, als wir in diesen wenigen Wohneinheiten beherbergen können. Um die echten Themen und Bedarfe dieser Ehrenamtler unterstützen zu können, will Reschke Ihnen zuhören und gemeinsame Antworten finden.
 
Anpacken und Zuhören, das hat Reschke nicht zuletzt in seiner 10-jährigen Tätigkeit in der Senioren- und Behindertenpflege kennengelernt. Mit der Arbeit in der Pflege hat Reschke sich sein Jurastudium finanziert und gleichzeitig viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. „Ich kenne die Sorgen der älteren Generation und weiß daher auch um die Notwendigkeit von Begegnungsstätten – sowohl für Senioren als auch für die Jugend.“ Hier möchte er die Generationen einbinden und attraktive Angebote schaffen.
Auch den Unternehmen im Ort will Reschke als Bürgermeister den Rücken stärken. Hier wirbt er für ein neues Denken der Kommune. Unternehmer dürfen nicht Bittsteller sein, sondern müssen mit offenen Armen empfangen werden; schließlich finanziert sich die Kommune zu einem großen Teil aus der Gewerbesteuer.
 
In einer wachsenden Gemeinde, die ein lebenswerter und sicherer Ort für alle Generationen sein soll, muss gemäß Reschke auch das Thema Sicherheit angemessen adressiert werden. Panketal brauche ein Sicherheitskonzept. Wohnungseinbrüche, Fahrraddiebstahl, aufgebrochene Autos sorgen für Verunsicherung. Als Beispiel nennt er die präventive Videoüberwachung im Bereich der S-Bahnhöfe und eine bessere Ausleuchtung dunkler Ecken. Zur Sicherheit gehört laut Reschke aber auch die Feuerwehr. Dazu spricht er konkret über den Bedarf eines zweiten Gerätewartes der Feuerwehr in Panketal und betont, dass der Ort die freiwilligen Kameraden besser unterstützen muss, um auch zukünftig ihrer Hilfe sicher zu sein.
 
Für die Bürgermeisterwahl gibt sich Andreé Reschke kämpferisch: „Ich möchte den Ort gestalten, in dem ich lebe und mich wohlfühle. Als früherer Leistungssportler bin ich in Wettkämpfe immer mit dem Ziel gegangen, zu gewinnen und nicht den zweiten oder dritten Platz zu belegen. Dies gilt auch für die bevorstehende Bürgermeisterwahl. Ich freue mich auf einen spannenden und fairen Wahlkampf!“
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